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Quer durch Südamerika

Die wohl interessanteste Reise unternehmen wir während der Sommerferien 1968/69 in unserem VW-Käfer nach Peru und Bolivien zusammen mit einem befreundeten Ehepaar. Zwei Autos vermitteln mehr Sicherheit. Über Argentinien fahren wir wieder "heim nach Chile".

Statt der Rücksitze eine Holzkiste pass-

genau eingebaut, jeden Abend die nur mit zwei Schrauben befestigten Rücken-

lehnen der Vordersitze abgenommen; schon ist unser VW-Käfer in ein "Wohn-  und Schlafmobil" umgebaut. (Foto: 1968)

Hl. Abend 1968 in unserem VW-Käfer. Statt einer Flasche Wein haben wir verse-

hentlich einen Fusel von Schnaps eingekauft. Nicht trinkbar! Auch die Kerze (ohne Docht!) kann keine Stimmung in den kleinen Raum zaubern. Doch bei bayerischer Weihnachtsmusik aus dem Uher-Tonband schmecken  Stollen und Tee besonders gut. (Foto: 1968)

Der Vulkan Misti thront über der Stadt Arequipa. (Foto: 1968)+9

Auf dem Markt in Arequipa gibt es eine Menge zu kau-

fen.  Getrocknete Lamaembryos werden als Glücksbrin-

ger beim Hausbau in das Grundfest eingemauert. (Foto: 1968)

Die Stadt Yungay,

ein Jahr später gibt es sie nicht mehr!

Genau ein Jahr nach unserem Besuch wird Yungay von einer riesigen Schlammlawine zerstört.

 

Vom höchsten Berg Perus, dem Huascarán, stürzen bei einem Erdbeben mächtige Felsbrocken in die höher gelegene Lagune Llanganuco.  Meterhohe Wellen treten über die Ufer.

An dieser Lagune haben wir ein Jahr vorher eine unruhige Nacht (von Meereshöhe auf 3700 m an einem Tag!) verbracht. (Foto: 1969)

Auf dem Weg nach Cajamarca, im Norden Perus. An den Hüten erkennt man, wo-

her die Frauen kommen. Wolle und Spindel haben sie immer bei sich. Während des Gehens wird ständig Wolle gesponnen. (Foto: 1974)

Bei einer politischen Versammlung in Cajamarca sind diese Männer offensichtlich eher skeptisch. (Foto: 1969)

In der Schlacht von Cajamarca am 15.11.1532 metzeln 160 Spanier (darunter 67 Reiter) tausende unbewaffnete Leibgardisten Atahulapas nieder. Der Sonnen-

sohn wird hier gefangen gehalten. Er will sein Leben retten, stellt sich an die Wand und lässt den ganzen Raum (6,70 m x 5,20 m) bis zur Handhöhe mit Gold auffüllen. Sämtliche Gegenstände (Schwerter, Kultgefäße, lebensgroße Tiere ...) aus Gold    (6 700 kg) werden eingeschmolzen und nach Spanien verschifft. Dazu kommen noch 13 000 kg Silber. Unermessliche Kunst- und Kulturschätze gehen für immer verloren. Francisco Pizarro lässt den Inka-Herrscher trotzdem hinrichten. (Foto: 1974)

Bedeutende Persönlichkeiten werden mumi-

fiziert und mit vielen Grabbeigaben beige-

setzt. (Foto: Lokschuppen Rosenheim 2014)

 

Am Höhepunkt ihrer Macht hatten die Inka 250 Völker (9 Mio. Menschen) unterworfen.

 

         "Spielmannszug aus Knochen"

        "Marschkapelle des Schreckens"

 

Um die Untertanen einzuschüchtern spielten sie auf menschlichen Kriegstrommeln und Knochenflöten. Bei Festen tranken sie aus mit Gold verzierten Totenköpfen.

Von Lima nach Cuzco

geht es immer nur rauf (bis über 4000 m) und runter (in die Flusstäler). "Arriba y abajo" heißt der Titel eines Buches.

Auf dem Altiplano in Peru wohnt und lebt man sehr bescheiden. Die Armut ist unüber-

sehbar. Man kann sich kaum vorstellen, wie sich die Menschen ausreichend kleiden und ernähren können. (Fotos: 1969)

Doch ihr Lebensmut scheint ungebrochen zu sein. (Foto: 1969)

Diese abgegriffenen Orgeltasten in einem kleinen Ort zwischen Lima und Cuzco zeugen von einer "intensiven Missionierung". (Foto: 1969)

Dieser Hirte in 4300 m Höhe lebt mit seiner Familie sehr bescheiden. An das raue Klima hat man sich angepasst. (Foto: 1969)

In Cuzco, der Hauptstadt der Inkas

Blick auf das einheitliche Dächermeer von Cuzco, der ehemaligen Hauptstadt der Inkas, die um 1250 n. Chr.vom Inka Manco Capac gegründet worden ist. Frontal auf der großen Plaza (links) steht die Kathedrale. (Foto: 1969)

Die alten Inkamauern halten jedem Erdbeben stand. Darauf bauen die Spanier ihre Häuser. (Foto: 1969)

Berühmt geworden ist der "zwölfeckige Stein". Über dieser Inkamauer hat man das bischöfliche Palais errichtet. Aber der Glaube der Inka kann nicht ganz ausgerottet werden, da Berge, Seen und Gestirne als Gottheiten angebetet werden. (Foto: 1969)

Das touristische Angebot in Cuzco ist optisch und akustisch beeindruckend. (Foto: 1987)

Nicht weit davon entfernt herrscht sichtbare Armut. Entlang der Bahnlinie gibt es einen großer Markt für die einfache Bevölkerung. (Foto: 1987)

Oberhalb von Cuzco liegt die Inkafestung Sacsahuaman mit den riesigen Zickzackmauern. (Foto: 1969)

Unglaublich perfektioniert haben die Inkas ihre Baukunst. (Foto: 1969)

Die Steine sind ohne Mörtel zusammengefügt. Es passt keine Messerklinge da-

zwischen. Kein Erdbeben hat bisher die Mauern zerstören können. (Foto: 1974)

Das ist ein besonderer Ort in Sacsahuaman. Wenn man in der Mitte des Kreises steht klingt die eigene Stimme kräftig wie in einer Höhle. Am oberen Rand ist die Zickzack-Mauer zu erkennen. (Foto: Lokschuppen Rosenheim 2014)

Eine Schrift kennen die Inka nicht. Wichtige Informationen werden mit der "Knotenschrift" weitergegeben. Interessant ist, dass sie mit dem Zehnersystem arbeiten. (Foto: Lok-

schuppen Rosenheim 2014)

Die sagenumwobene Ruinenstadt Machu Picchu in der Nähe von Cuzco

Machu Picchu, der Höhepunkt unserer Perureise (Foto: 1969)

Erst 1911 wird Machu Picchu vom US-Amerikaner E. Bingham entdeckt

 

Die exponierte Lage die-

ser Inkastadt zieht im-

mer mehr Touristen an. Wir können 1969 noch in einer überdachten Hütte in der Ruinenstadt selbst übernachten. Auf wei-

chem Stroh liegen wir in unseren Schlafsäcken und stehen früh auf, um den Sonnenaufgang auf dem Huayna Picchu zu erleben. 

Heute muss man sich überlegen, wie man den Andrang der Touristen kanalisiert, damit nicht dieses einmalige Welt-

kulturerbe zertrampelt wird.

1471 - 1493 Tupac Inka Yupanqui

1493 - 1527 Huayna Capac

1527 - 32 Huascar Inka

1532 - 33 Atahualpa

Die berühmte Sonnen-

uhr (Foto: 1969)

Ungefähr 600 Leute bereiten in Machu Picchu für den Inka alles vor, wenn er mit einem Tross von bis zu 2000 Leuten anreist. Drei Quellen sorgen für ausreichend Wasser. (Foto: 1969)

Der Blick vom Gipfel auf die Ruinenstadt und in das Urubambatal ist grandios. (Foto: 1969)

Nach Machu Picchu kommt man nur mit dem Zug oder man geht den "Inkatrail" zu Fuß. Vom Urubamba aus fahren Kleinbusse die Serpentinenstraße hoch zu den Ruinen. (Foto: 1969)

Großes Fest in Pisac in der Nähe von Cuzco

In dem kleinen Ort Pisac wird ein Muttergottesfest gefeiert. (Foto: 1987)

Alle zeigen stolz ihre bunt gewebten Tücher und Umhänge. (Foto: 1987)

In Ollantaytambo

Zwischen den Ruinen demonstriert eine Frau, wie auch heute noch gewebt wird. In den Museen kann man die hohe Webkunst der Inkas bestaunen (Foto: 1987).

Der Junge zeigt uns, wie man früher mit dem Grabstock gearbeitet hat. (Foto: 1969)

Das berühmte Sonnentor von Tiahuanaco

In der Nähe des Titicacasees in Tiahuanaco steht das berühmte Sonnentor der Inkas. Hier am "Wohnort der Götter" ist zugleich ein wichtiges Handelszentrum entstanden. (Foto: 1975)

Das Sonnentor ist an der linken oberen Ecke der Anlage zu erkennen. Als die Eisenbahn gebaut wird, werden die Steinfiguren zu Schotter für den Untergrund verarbeitet. Nur wenige werden gerettet und in La Paz aufgestellt. (Foto: 1987)

Bei den Urus auf den schwimmenden Inseln im Titicacasee

                    (Titi= Puma, kaka= grau)

Wir lassen uns in einem kleinen Boot auf die schwimmenden Insen der Urus über-

sezten. (Foto: 1969)

1987 sind wir am späten Nachmittag allein bei den Urus.

Bei den Bootsbauern Thor Hayerdahls

So werden diese Totoraboote gebaut. Die Männer arbeiten äußerst geschickt auch mit ihren Füßen und Zehen. (Foto: 1969)

Leute von dieser Insel auf dem Titicacasee bauen für Thor Hayerdahl die Ra II (hier eine Nachbildung), mit der er die Fahrt über den Atlantik schafft. Stolz zei-

gen sie uns noch einige Souvenirs. (Foto: 1974)

In der Nähe von Lima wird diese Grabbeigabe gefunden. Thor Hayerdahl hätte sich sicher darüber gefreut. (Foto: 1969)

Von der Sonneninsel aus hat man einen weiten Blick über den Titicacasee. Es ist der höchstgelegene schiffbare See der Welt und 15 1/2 mal so groß wie der Bo-

densee. (Foto: 1974)

Eine alte Incastraße ist hier am Titicacasee noch gut erhalten. Auch in den ero-

berten Gebieten in Ecuador und Chile bauen die Inkas ein Netz von Straßen und Pfaden, das mit einer Länge von etwa 40 000 km dem Umfang der Erde entspricht. Da man das Rad noch nicht kennt, führen die Wege oft über Treppen steil bergauf und bergab. (Foto: 1969)

Auf dieser "Panamericana"

(in Peru) schaffen wir am Tag in 10 Stunden gerade mal 200 km. (Foto: 1969)

Brücken gibt es in Bolivien nur selten. Bei Trockenheit ist das kein Problem. (Foto: 1969)

Und bei Regen? Man wartet, bis ein Lastwagen durchfährt und schätzt dann die Tiefe des Flusses ab. (Foto: 1969)

In La Paz (der Friede),

der Hauptstadt Boliviens

In La Paz ziehen sich die Armensiedlungen die Hänge hoch bis zum Altiplano in 4000 m Höhe. (Foto: 1969)

Kinder verdienen sich als Schuhputzer etwas Geld zum Überleben. (Foto: 1969)

Flug in den Urwald von La Paz aus nach Rurrenabaque

 

Von La Paz aus fliegen wir mit einer Lloyd-Propellermaschine ohne Druckaus-

gleich ("Wer den Tod nicht scheut, fliegt Lloyd") für eine Woche in den Urwald nach Rurrenabaque am rio Beni. Ein Österreicher ("gestrandeter Goldsucher") hat einen "Tante-Emma - Laden" und unterhält sich gern mit uns. Dann werden wir zu einer Fahrt auf dem rio Beni in den Urwald eingeladen.

Wir kommen zu spät an. Deshalb "dürfen" wir in diesem "Haus der offenen Tür" mitten im Urwald übernachten. (Foto: 1969)

Eine Nacht mitten im Urwald, was wird sie uns wohl bringen? Jedenfalls sind wir alle noch sehr euphorisch. Es ist zwar sehr schwül, aber für Be- und Entlüftung ist gesorgt. Und ... nachts ist es im Urwald tierisch laut. (Foto: 1969)

Trotz Moskitonetz verbringen wir wegen unserer minimalen Ausrüstung eine unruhige Nacht. Moskitos kommen durch die Bretterfugen. Affen fressen neben uns die Bananen weg. Ein kreischendes Tierkonzert während der ganzen Nacht lässt uns kaum an Schlaf denken. (Foto: 1969)

Regen in der Nacht, der Fluss steigt schnell an. Der Motor ist für das überladene Boot zu schwach. Mit "Muskelkraft" unterstützen ihn die Männer. (Foto: 1969)

"Schiffbruch" auf dem Beni

 

Ein Baum wird uns zum Verhängnis. Mit einem Sprung retten wir uns ans Ufer und werden von riesengroßen "Beißameisen" unfreundlich empfangen.

Es hätte schlimmer kommen können. Wir sind zum Glück schon in der Nähe von Rurrenabaque und werden von einem Boot aufgenommen. (Foto: 1969)

Fasching in Oruro in Bolivien

Nur wohlhabendere Leute können sich diese kostspielige Verkleidung mit den Teufelsmasken leisten.

Auf 4000 m Höhe wird während des gesamtes Umzuges getanzt. (Foto: 1969)

Verschieden gekleidete Gruppen ziehen durch die Stadt. (Foto: 1969)

Beim Faschingsumzug fahren auch diese Autos mit. Sie sollen bei einer Hochzeit Glück bringen. Die Silberteller erinnern an den Silberberg in der Stadt Potosi. Vom Reichtum ist den Bolivianern wenig geblieben. (Foto: 1969)

Auf dem Land tragen die Frauen im Fasching ihre ganze Aussteuer (Tücher etc.) mit sich. Klar, idealer Heiratsmarkt. (Foto: 1969)

Bei jedem Fest wird viel gesungen, getanzt und Chicha (Maisbier) getrunken.

(Foto: 1969)

Freude allerorten. Natürlich schmückt man sich mit al-

lem, was man hat.

Es könnte sich ja ein mögli-

cher "Hochzeiter" finden.  (Foto: 1969)

Flötenmusik gehört zu jedem Fest. An den Hü-

ten (Helmen) erkennt man, woher die einzel-

nen Indios kommen (Foto: 1969).

 

 

In Sta. Cruz erlebt unser Auto eine Schlammschlacht (Faschingsvergnügen!), denn es gibt noch kaum geteerte Straßen. In Cajamarca besuchen wir noch Missionare aus Bayern. Nachdem wir den Altiplano (4000 m) verlassen haben, muss der Zündpunkt unseres Käfers wieder verstellt werden. Über Argenti-

niens Sand- und endlich auch Teerstraßen geht es zurück nach Chile. (Foto: 1969)

In Ekuadors Hafenstadt Guayaquil

Ein Passagierschiff bringt uns nach sieben Jahren Chile wieder zurück nach Deutsch-

land. Im Hafen von Guayaquil verkaufen Indios Decken, Teppiche und Artikel aus dem Urwald. (Foto: 1975)

Der Name Brasilien

kommt vom "Brasilholz". Die rote Farbe wurde sehr geschätzt.

 

Rio de Janeiro (Fluss des Januar)

 

Diese Stadt gilt als die schönste oder zumindest schönst gelegene der Welt. (Foto: 1970)

Eine Gondelfahrt auf den Zuckerhut ist in Rio de Janeiro (Fluss des Januar) Pflicht. (Foto: 1970)

An der Copacabana herrscht immer Badeleben. (Foto: 1970)

In Brasiliens neuer Hauptstadt Brasilia

 

Die Retortenstadt Brasilia hat man aus dem Boden gestampft. Nun soll sie mit Le-

ben erfüllt werden. Deshalb nehmen wir das Angebot an, auf unserem Heimatur-

laub von Rio de Janeiro aus kostenlos nach Brasilia zu fliegen.

Die Kathedrale von Brasilia wird abends ange-

strahlt. (Foto 1970)

Innen ist sie ein architektonisches Meisterwerk. (Foto: 1970)

Auf den Straßen der Retortenstadt Brasilia ist 1970 während der "rush hour" noch "tote Hose". (Foto: 1970)

Flug über die Iguazufälle 

 

Diese Wasserfälle im Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraquay bieten ein besonderes Schauspiel. Ein Flug im Hubschrauber durch das eingeschnittene Flusstal und über die grandiosen Wasserfälle bleibt unvergesslich (Foto: 1974).

Den Iguazu-Katarakt (= großes Wasser in Guarani) nennen die Einheimischen den "Teufelsschlund". Vor 200 Mio. Jahren haben sich Afrika und Amerika getrennt. Durch Lava-Ausbrüche haben sich riesige, harte Basaltschichten gebildet. So konnten die Wasserfälle entstehen. Nach den großen Regenfällen 2014 donnern dort 46300 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in die Tiefe, das 33-fache der üblichen Menge. Die argentinische Aussichtsplattform wird zerstört. (Foto: 1974)

Der Sage nach hat sich die schöne Häuptlingstochter in einen jungen Mann ver-

liebt. Aber ihr Vater hat sie dem Schlangengott versprochen. Das Liebespaar rettet

sich vor ihm auf ein Boot und fährt flussabwärts. Der Schlangengott lässt den Was-

serfall entstehen. Sie stürzten in den Tod. (Foto: 1974)

 

Am Urwaldrand in Paraquay

In Paraguay zeigen sich die Ureinwohner - schon damals nur für Touristen gegen Bezahlung - in ihrer alten Tracht. (Foto: 1969)

Tierparadies auf der Halbinsel Valdez in Argentinien

Eindeutige Düfte weisen den Weg zum Tierparadies (Foto: 1972)

Seelöwen sind in der Regel Herren über mehrere Weibchen. Da sich aber immer wieder "Junggesellen" anschleichen, müssen sie auf der Hut sein. In dieser Zeit verlieren sie viel an Gewicht, weil sie nicht in das Wasser gehen können, um zu fischen. (Foto: 1972)

Diesen Seeelefanten kann im Moment niemand aus der Mittagsruhe bringen.

(Foto: 1972)

Zugfahrt über die Anden von Chile nach Bolivien

1987 sind wir 32 Stunden lang unterwegs in der Transandinobahn von Antofa-

gasta nach La Paz.

Mit dem Flugzeug fliegt man über Argentinien am Aconcagua (6959 m), dem höchsten Berg Südamerikas, vorbei. (Foto 1972)

Mit dem Schiff fahren wir durch den Panamakanal. Dieses Jahr (2014) feiert er seinen 100-sten Geburtstag. Zurzeit wird er großzügig verbreitert, um Platz für Riesenschiffe zu schaffen. (Foto: 1971)

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© Franz Plötz