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Geodätische Fundamentalstation Wettzell

Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.

 

Forschungseinrich-tung Satellitengeodäsie der TU München

Etwas abseits rechts neben dem Eingang hat der Kleinplanet Pluto einen Ehrenplatz bekommen.

Die alte Kreuzwegstation und die moderne Schüssel (Radioteleskop) zur Erdvermessung sind nur durch einen Maschendrahtzaun getrennt und versinnbildlichen so die Relativität der Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das Geodätische Observatorium Wettzell kennt fast jeder, egal ob Nord- oder Südamerikaner, Afrikaner, Asiat, Australier oder Europäer ... Es hat international einen hervorragenden Ruf." (Mission Erde, S. 132)

Die Messgenauigkeit ist phänomenal.

 

Die 10 704 km von Wettzell nach Concepción (Chile) werden auf zwei bis drei Millimeter genau vermessen.

So stellt man fest, dass sich Südamerika von Afrika und Europa im Jahr um zwei bis drei Zentimeter entfernt.

 

 

 

 

 

Dass unser Mond nicht nur Ebbe und Flut bewirkt, sondern dass er unsere feste Erde  in sechs Stunden um bis zu 40 Zentimeter anhebt, wird ebenfalls hier gemessen.

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© Franz Plötz